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Review: Celebrate The Metal - 18.08.2011

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Hier war schon seit einigen Wochen Stillstand. Das liegt vor allem daran, dass derzeit ein wenig die Zeit fehlt unsere Homepage immer auf dem aktuellem Stand zu halten. Aber sein wir doch mal ehrlich. Es gibt wichtigeres als unsere Homepage.

Im August haben wir das Doppel-Konzert  "Celebrate the Metal" ins Leben gerufen. An zwei Tagen spielten wir mit unseren Buddys von caliber.X, Evil Umbrella, Phase Shift und WHORIZON im Blue Shell und MTC. Zu "Part I" gibt es jetzt auf der Seite von Festivalstalker.de ein schönes Review mit Fotogalerie.

Und wenn Ihr sowieso schon im WWW unterwegs seid, dann besucht uns auch auf unserer FACEBOOK-Seite http://www.chronic-army.de hier ist immer jemand von uns anzutreffen und dort seit Ihr definitiv immer Up-to-Date.

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Kopf-an-Kopf-Rennen ... bei der Vorrunde im vollen Underground in Köln

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playlive

Quelle: 01.2.2011 by Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Am vergangenen Samstag stehen bereits die ersten Musikfans vor dem Einlass und fragen mich, ob ich schon Abendkassentickets verkaufen kann... Das wirft schon ein ganz besonderes Licht auf den wirklich sehr gut besuchten Abend dieser Vorrundenshow am 29.01.2011.

Aber nicht nur der Andrang an Fans ist zu erwähnen, auch der Ablauf lief reibungslos, das Publikum vergab fleißig Stimmen und die Bands haben sich wirklichen einen sehr spannenden Wettbewerb geliefert, der nur knapp entschieden wurde.

Den Anfang machten vor einem bereits sehr vollen Underground die Band Added Values. Die Band rund um die sympathische Sängerin heizte direkt vom ersten Takt an ein und zum Schluss ihres Sets wechselte der Gitarrist und Backgroundsänger noch sein Instrument und präsentierte eine Slide Guitar, die ich selbst nach einigen Jahren Emergenza noch nie live gesehen hatte. Obwohl die Band bestimmt einige neue Fans gewonnen hat an diesem Abend, schafften sie es leider nicht unter die Finalisten zu kommen.
Weiter ging es mit den Liquid Chillerz, die noch im Backstage aufgeregt erzählten, dass es ihr zweiter Auftritt überhaupt ist. Die fünf Herren dieser Combo rockten dennoch sehr souverän und gaben auch einige gefühlvolle Balladen zum Besten. Mit dieser gelungenen Mischung konnte die Gruppe das Publikum zwar begeistern, schaffte es aber dennoch nicht unter die ersten vier Plätze zu kommen.
Mit der Band Demolition In Progress begann das Kopf-an-Kopf-Rennen der Gewinnerbands des Abends. Die 4 Headbanger dieser Band lieferten die erste Musik der härteren Gangart an diesem Abend und animierten damit nicht nur ihre eigenen Fans (erkennbar an den DIP-Shirts). Besonderes Merkmal dieser Gruppe waren die drei Sänger an Gitarre, Gitarre und Bass, die sich bei jedem Song mit dem Lead-Gesang abwechselten. Das überzeugte und brachte den Jungs den dritten Platz mit 69 Stimmen.
Die Gewinner des Abends spielten direkt im Anschluss und landeten mit nur 10 Votes mehr auf dem ersten Platz - es war wirklich knapp! Sacred Groove hieß die Sieger-Gruppe mit der zweiten Frontfrau des Abends. Nicht nur wegen ihres Grooves, sondern auch wegen der starken Keyboard-Sounds und dem virtuosen Spiel des Gitarristen fiel die Band besonders auf. Im mittlerweile übervollen Underground kam diese Mischung auf jeden Fall sehr gut an - 79 Stimmen für Sacred Groove und damit Platz 1.
Nach der Halbzeit der Show kamen alte Bekannte aus der letzten Saison auf die Bühne, und zwar die Metalheads der Gruppe Chronic. Der Sänger begrüßte das Kölner Publikum mit der Aussage: „Boar ist das hier voll - sogar voller als ich!“ und schon rockten die Distortion-Gitarren los. Harter, gut gemachter Metal, ein Judas Priest-Cover und jede Menge feucht-fröhlicher Spaß auf die Bühne brachte die Metaller auf den vierten Platz des Abends und das nur ganz knapp mit 66 Stimmen hinter dem dritten.
Nachdem Chronic bereits ordentlich eingeheizt hatten, kam es dann bei endlich zum ersten Mosh-Pit. Kurz vor Ende der Show rockte die fünf-köpfige Combo noch mal richtig los. Die deutschen Texte waren sehr eingängig und luden direkt zum mitgröhlen ein. Das feiernde Publikum würdigte diesen Auftritt mit 72 Stimmen und brachte damit diese Deutschpunk-Gruppe direkt auf den zweiten Platz des Abends.
Den Abschluss dieser tollen Vorrundenshow lieferten die Punkrocker der Band mit dem aussagekräftigen Namen Arschrock. Man hätte die Jungs schon aus der letzten Saison kennen können als sie jedoch ohne ihre Sängerin auftraten. Dieses Mal waren sie aber vollständig und die Frontfrau sang und gröhlte die deutschen Texte in bester Punk-Manier. Obwohl die Band noch einmal richtig Spaß machte, schafften sie es leider nur ganz knapp nicht unter die Top 4.

Eigentlich hätte man an so einem Abend vier mal den ersten Platz vergeben müssen. Die Ergebnisse waren sehr knapp und die Stimmung war super. Dieses Rennen wird auf jeden Fall im Semifinale weitergehen und das lässt doch sehr auf die nächste Runde im April im Kölner Luxor hoffen.

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Das MTC ist infiziert! - Review: Metal Virus conquers NRW 2011

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Freitag, 07.01.2011 / 20:15 Uhr - Prime Time!

 

Die Hamm(er) Jungs von Deathstruction betraten die Bühne und das MTC füllte sich so langsam. Erste begeisterte Gesichter bestaunten wie Frontsau Michael Gruen ohne Rücksicht auf seine Stimme ins Mikrofon röhrte. Nein, es waren nicht Destruction! Das wurde den ersten Besuchern schnell klar. Aber egal. Die Mischung aus derbem Thrash, gepaart mit Death-Shouts gefiel dem Publikum. Ein fetter Opener, den die 5 Jungs aus Hamm dem Kölner Publikum im MTC boten. Laut, schmetternd und voll auf die Fresse...

Anschließend enterten die Jungs von WHORIZON die Bühne. Besucher des 95. Bandwettbewerbs im Krebelshof wussten bereits, was auf sie zukommt. Nur knapp (eine Stimme Unterschied) ist der "Vierer" aus Schwelm damals am Sieg vorbei geschlittert. Melodic und Thrash Metal zusammen kombiniert als Melodic Thrash Metal gibt’s nicht? WHORIZON beweisen, dass es trotzdem geht. Mit eingängigen Melodien, progressiven Songstrukturen und dem Gesang von Bassist Daniel "The Voice" Nickel sowie Simon Scherer und Patrik Gebhardt an den Gitarren, hatten die Jungs das Publikum schnell auf Ihrer Seite. "Köln, Ihr seht gut aus" schallte es aus den Boxen und das Publikum antwortete mit lautem Getobe. Perfektes technisches Zusammenspiel und brechende Riffs, gepaart mit Schlagzeugsalven von Philipp Stachewicz, sorgten für geile Stimmung und einen erfolgreichen Gig. WHORIZON aus Schwelm haben den Laden so richtig gerockt!

Dann wurde es Zeit für den Höhepunkt des Abends. CHRONIC - der selbsternannte Virus in der Metal-Szene - machte sich bereit das Kölner MTC zu infizieren. Seit 3 Jahren haben sie hier schon nicht mehr gespielt, und somit herrschte Nachholbedarf. Mit "Break the silence" eröffneten die fünf Kölner ihr Set und mit Ruhe und Stille war es dann auch schlagartig vorbei. CHRONIC hatten Spaß auf der Bühne und dass Publikum ließ sich davon anstecken. Die Schießbude von Alex Georg knallte was das Zeug hält und der tieftreibende Bass von Udo "Hacki" Hargarten verstärkte diesen Druck noch. Es herrschte Bewegung vor und auf der Bühne. Beim Gitarrenspiel von Chris Otto und der Lead-Gitarre von Wolfgang Meierhoff gab es kein Halten mehr. Die Soli kamen auf den Punkt, und jeder Song wurde von den Metalheads gefeiert. Es wurde ohne Ende gebangt , und Sänger Michael Wittwer sang und schrie sich die Seele aus dem Leib, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Das Publikum konnte nicht genug bekommen. Die Bühnenzeit war schon längst ausgeschöpft, aber es wurden weitere Zugaben gefordert. CHRONIC ließ sich nicht zwei mal bitten und gab noch mal alles. Eines wurde klar: der Virus hat das Kölner Publikum infiziert.

Es wurde gefeiert, gebangt und bestimmt auch das ein oder andere Bier getrunken. Ein überraschendes Line-Up überzeugte das Kölner Publikum. So mancher wird den Heimweg sicherlich mit einem Ohrwurm und Nachenschmerzen angetreten haben, oder hat nach diesem Konzertabend einfach weitergefeiert. Und dies war erst der Startschuss für ein metallisches Jahr 2011.

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´til someone cries - just 'cause of pain…

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tsc-festival-kltAm Samstagmorgen ging es für uns sehr früh los… Um 11 Uhr war treffen am Probenraum angesagt. Equipment packen und ab nach Troisdorf. Das „Till someone cries Festival“ steht an. Auf Einladung von Sober Truth und TaktArt Booking nehmen wir diese unchristliche Zeit natürlich trotzdem gerne in Kauf, auch wenn sich unser Sänger mit starker Erkältung und fast 40° Fieber  eigentlich eher nach Bett statt Bühne sehnte. Es hat Ihn halt erwischt… Der CHRONIC Virus...

 

Pünktlich um 12:30 Uhr fährt der CHRONIC Shuttle vor und macht sich mit schwerem Gerät direkt ins Troisdorfer Bauhaus . Kurze Begehung, kurzer Aufbau und die ersten bekannten Gesichter treffen. Fast pünktlich um 14:00 Uhr beginnt das Festival und für die Frühaufsteher gibt es schon die erste Überraschung. CALIBER-X geben Ihr Debüt. Bene, Fabes, Ole und Torsten (ja, der Torsten von Sober Truth ;-)) knallen ein perfektes, metallisches Debüt um die Ohren. Die Jungs machten Spaß und waren der passende Startschuss für einen grandiosen Tag.

 

Danach waren wir auch schon dran. Mit Royal Arch nahm der CHRONIC Virus seinen Lauf. Das Fieber – scheißegal… Die frühe Uhrzeit – scheißegal… Noch weitere 8 Stunden durchhalten – scheißegal… Es stand der Spaß an erster Stelle und den hatten wir. Wir spielten 45 Minuten aus unserem Set. Eine bunte Mischung zwischen alten und neuen Songs. Auf besonderen Wunsch haben wir auch unseren einzigen „deutschen“ im Set - In Stein gemeißelt – raus gehauen... Neben unserem Motto des Tages – VIRUS – durfte natürlich auch der obligatorische „Rausschmeißer“ B-T-L nicht fehlen. Es hat fun gemacht, auch wenn Wolfgang seinen drahtlosen Sender wieder voll nutzen konnte ;-) Aber nach unserem erfolgreichen Gig, standen ja noch 6 Bands an, welche absolut sehenswert waren.

 

 

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